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Die Küche ist einer der von Familien am meisten genutzten Räume, sei es, um eine schnelle Mahlzeit zuzubereiten, ein romantisches Abendessen zu zweit zu kochen und dabei ein Glas Wein zu genießen oder mit den Kindern Kekse oder Plätzchen zu backen.

Schauen wir uns gemeinsam an, wie man eine Küche mit zeitlosem Stil und einem Schwerpunkt auf Praktikabilität gestaltet!

Bei der Küchenbeleuchtung kommt es auf die Planung an, damit jeder Bereich – von der Arbeitsplatte über den Herd bis zum Tisch – das richtige Licht erhält. Das Rezept ist einfach: Zuerst sollten wir uns Gedanken über die Grundbeleuchtung machen: wichtig ist eine Pendelleuchte oder eine Deckenleuchte, die das Licht im ganzen Raum verteilt. Dann fügen wir eine blendfreie Leuchte auf der Arbeitsfläche hinzu. Zu guter Letzt denken wir über eine stimmungsvolle Beleuchtung nach, z. B. mit LED-Leisten oder Lampen unter den Hängeschränken. Und wenn es sich um eine Wohnküche handelt, dürfen wir die Hängeleuchte über dem Esstisch nicht vergessen.

Und schon ist  das „Festmahl“ ist serviert!

Die richtige Hauptbeleuchtung: Dos & Don’ts

 

Da eine Küche erfahrungsgemäß anfällig für Gerüche und Kochdünste ist, sind Deckenleuchten und Kronleuchter aus Stahl, Metall, Glas oder Kunststoff die beste  Wahl, da diese Materialien leicht zu entfernen sind und keine Gerüche aufnehmen. Zwar sehen Leuchten mit Stoff schön aus, sind jedoch für die Küche gänzlich ungeeignet.

Für die Allgemeinbeleuchtung ist es am besten, starke, blendfreie Lampen zu wählen. Auch für die Deckenleuchte in der Küche empfiehlt sich eine dimmbare Lampe, so dass wir einfach mit einem Dimmer von Warmweiß auf Tageslichtweiß umschalten können. Das hilft unserem Sehvermögen bei allem, vom Putzen bis zum Gemüseschneiden, ohne dass wir uns die ganze Zeit bewegen müssen.

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Arbeitsblatt  und Unterschränke: integrierte Beleuchtung & Co

 

Das Licht der Deckenleuchte allein reicht wegen der Schatten auf der Arbeitsfläche nicht aus, um Gemüse zu schneiden oder Kräuter zu hacken. Die Lösung: Leuchten unter Hängeschränken oder/und Leuchten an der Wand hinter der Arbeitsplatte. Von Schrankeinbauleuchten über schraubenlose Unterbauleuchten bis hin zu Panels – die Auswahl ist groß!

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Besonders praktisch sind Leuchten mit eingebauten Bewegungssensoren, die sich nur dann einschalten lassen, wenn jemand in der Küche arbeitet, so dass man die Hände frei hat. Und für den Fall, dass der nötige Anschluss fehlt: Unterbauleuchten mit einem Stecker für die Steckdose, und das war’s!

Wie bereits erwähnt, sollte die Lichtfarbe neutralweiß oder kaltweiß sein, da diese Lichtfarbe nachweislich die Konzentration fördert und die Augen entlastet. Ideal sind hier 3000 K und mehr, die je nach persönlicher Vorliebe auch höher sein können. Es gibt auch eine Faustregel für eine angemessene Lichtintensität, die bei 500 Lumen pro Quadratmeter für die Arbeitsbeleuchtung liegt.

Eine Kaskade von Stil für Inseln und Theken!

 

Größere Küchen, in denen Platz für Inseln und Theken ist, sind eine perfekte Bühne für Beleuchtungsfans. Hier finden die schicksten Designer-Pendelleuchten ihren Platz – ein toller Blickfang für die Küche.

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Man kann mehrere einflammige Pendelleuchten nebeneinanderstellen oder ein mehrflammiges Modell wählen. Die Farbe des Lichts sollte warmweiß oder neutralweiß sein, je nachdem, ob wir es auf der Arbeitsfläche oder in einem Sitz- und Essbereich verwenden möchten. Besonders vielseitig sind die höhenverstellbaren Modelle, die sich an alle Bedürfnisse anpassen lassen.

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Must-have: Pendelleuchten für eine echte Magazin-Küche

Wie bereits erwähnt, ist in einer Wohnküche über dem Esstisch eine Hängeleuchte die perfekte Wahl. Vorzugsweise höhenverstellbar, aber auch mit verstellbarem Licht.

Für einen kleinen Tisch genügt eine Hängeleuchte, für einen großen, vielleicht ausziehbaren Tisch ist eine längliche Hängeleuchte ideal, oder mehrere Hängeleuchten nebeneinander, die in gleichem Abstand zueinanderstehen.

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Schienensysteme: eine wahre Lichtflut für Eckküchen

 

Eine spezielle Küche erfordert besondere Beleuchtungslösungen. Kabel- oder Schienensysteme eignen sich für komplexe Räume, da sie zur Planung von Eckbeleuchtungen verwendet werden können. Mit nur einer Stromquelle und einem Anschlusspunkt können verschiedene Bereiche des Raumes individuell beleuchtet werden.

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Es können sogar mehrere Gruppen von Spots mit einem einzigen System verbunden und unabhängig voneinander beleuchtet werden, um mehr Abwechslung in die Küche zu bringen. Eines ist sicher: Die Schienen- und Seilsysteme sind alles andere als rein funktional, sie sind auch minimalistisch und elegant.

Wir liefern euch gerne Ideen, die euch helfen aus eurer neuen oder sogar alten Küche eine Wohlfühloase zu machen.

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